could not acquire name on session bus

VNCSERVER – could not acquire name on session bus

 If you see this message, then your VNC configuration is incorrect or not complete!

Cause

cause is deployment of the user environment that not performed automatically during installation process of vncserver.

Solution

See this tutorial here in this blog, it shows the complete installation of vncserver suitable for most known distributions.

Linux Mint Automatische Anmeldung deaktivieren

Linux Mint 19.1 bietet bei der Installation die Wahl, den anschließenden Systemstart mit Automatischer Anmeldung zu ermöglichen, soll später die Passwort Eingabe wieder hergestellt werden, lässt sich wie auch bei Ubuntu ab Bionic Beaver, die Option in den Einstellungen nicht mehr finden. In diesem Post geht es darum, unter Linux Mint 19.1 Tessa die Benutzeranmeldung mit Passwort Eingabe nachträglich wieder zu aktivieren.

Erforderlich wurde das abschalten der Automatischen Anmeldung, nach der Feststellung das der Email Client Geary, die Kennworte der Mail Konten nicht speicherte, diese mussten nach jedem Neustart erneut wieder eingegeben werden.

Linux Mint 19.1 Tessa Chinnamon weist die Option Automatische Anmeldung in der Systemsteuerung – Anmeldefenster nicht mehr auf. Dafür kann nun die Einstellung mit dem Texteditor vorgenommen werden. Dazu öffnet man mit CTRL + ALT + T ein Terminal, und gibt folgendes Command ein:

und entfernen die Zeilen mit dem Inhalt:

 Als Editor kann man natürlich auch nano oder xed verwenden.

Nach einem Neustart und der Anmeldung mit Passwort Eingabe, wird nun die Schlüsselverwaltung im Hintergrund geöffnet, hierdurch es Geary ermöglicht, die Passwörter in der Schlüsselverwaltung seahorse abzuspeichern.

Linux Mint Terminal: cat /etc/lightdm/lightdm.conf

Eine weitere Möglichkeit die automatische Benutzeranmeldung abzuschalten, sollte durch entfernen des Benutzers im Feld Benutzername im Abschnitt Benutzer in Systemeinstellungen – Anmeldefenster geschehen.

Anmeldefenster – Benutzer – Benutzername muss leer sein.

AnyDesk Fernwartung auf Linux und Windows

Fernwartung mit AnyDesk für Windows Linux macOS Raspberry Pi Android iOS

AnyDesk das vom Stuttgarter Programmierer-Team entwickelte Programm zur Fernwartung des gleichnamigen deutschen Startup Unternehmen AnyDesk Software GmbH, ermöglicht den Fernzugriff auf entfernte Computer. Ein speziell für diesen Zweck entwickelter Video-Codec soll dabei für eine schnelle Übertragung des Bildschirms sorgen. Auch das Übertragen von Dateien zwischen beiden PCs ist dabei möglich. AnyDesk setzt auf den Video-Codec DeskRT, der von den Entwicklern extra für die Übermittlung grafischer Bedieneroberflächen konzipiert wurde. AnyDesk will sich vor allem in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit von Remote-Desktop-Konkurrenzprodukte wie TeamViewer und Co. abheben. Das Programm hinterlässt ein aufgeräumten eindruck, das Adressbuch gibt es mit einer kostenpflichtigen Lizenz.

INSTALLATION

Der Artikel beschreibt die Installation von AnyDesk in der Version 4.0.1 auf Linux Mint 19.1 x64bit Architektur.

AnyDesk herunterladen und mit dem Paketmanager installieren, dazu mit CTRL + ALT + T ein Terminal öffnen.

Kommt es zu Fehler wegen Abhängigkeitsprobleme, müssen Pakete nach installiert werden.

Mit der apt-get Option -fix wird versucht die für AnyDesk erforderlichen Pakte bereitzustellen.

Darauf die AnyDesk Installation erfolgen kann.

AnyDesk starten, und es soll automatisch beim Systemstart geladen werden.